Montag, 22. Dezember 2008

Mimimimi...Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen ein frohes und stressfreies Weihnachtsfest!

Danke an Michi für den Link:

Hohoho!

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Zivilcourage?

Wer Zynismus findet, kann ihn behalten:

Zivilcourage? Ohne mich!

Ich will Ihnen das an einem kleinen Beispiel verdeutlichen: Nehmen wir an, Sie sind Lehrer und gehen über den Schulhof. Sie kommen auf zwei Fünftklässler zu, die sich prügeln. Entschlossen und couragiert gehen Sie auf die beiden zu. Mit Ihrer auf Konfliktbewältigungsseminaren geschulten Feinfühligkeit versuchen Sie die Pampers-Krieger zu beschwichtigen. Fruchtet nichts, die hauen weiter. Nun greifen Sie beide an den Oberarmen und ziehen sie auseinander. Wie eine ärztliche Untersuchung hinterher ergibt, hat jeder der Schüler am Oberarm einen blauen Fleck. Nun haben Sie ein Problem. Ihr Problem wird dadurch vergrößert, dass einer der Väter Anwalt ist. Dieser droht Ihnen umgehend, er werde alle ihm zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mittel ausschöpfen, um Rambos wie Ihnen das Handwerk zu legen. (Natürlich erkennt der Anwalt wegen der inzwischen entstandenen Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit die Chance, seiner Not leidenden Kanzlei durch besondere Forschheit wieder auf die Beine zu helfen.) Ihre Probleme werden verschlimmert, weil der andere der Schüler ein Ausländer ist. Hilflos sehen Sie sich in der Folgezeit den Einschüchterungs- und Bedrohungsszenarien eines rachedurstigen Ethno – Clans gegenüber. 

Die Polizei bescheidet Ihnen, sie könne erst eingreifen, wenn was passiert ist. 

Wer gibt Ihnen Schutz? Wer hilft Ihnen in Ihrer Not? Wer stärkt Ihnen den Rücken? Ihre vorgesetzte Schulbehörde lässt Sie lange Berichte schreiben, um zu überprüfen, ob Sie auch alle pädagogischen und psychologischen Möglichkeiten ausgeschöpft haben. Die Justiz sieht im vorliegenden Fall die Verhältnismäßigkeit der Mittel nur bedingt gewahrt. Weil einer der beiden Schüler angeblich weglaufen wollte, ist inzwischen zum Tatbestand der Nötigung und Körperverletzung auch noch die Freiheitsberaubung hinzugekommen. In der örtlichen Presse wird besorgt darüber diskutiert, warum und wie lange noch solche Schlägertypen wie Sie auf unschuldige Kinder losgelassen werden. Eine Menschenrechtsorganisation prangert die Ungeheuerlichkeit des Vorganges an und die Ausländerbeauftragte wirft Ihnen Fremdenfeindlichkeit vor. Am Ende des Verfahrens ist Ihre Gesundheit kaputt, Ihr gesellschaftliches Ansehen vernichtet und Ihre Frau weg. 

Selbst Schuld! Warum sind Sie auch nicht den üblichen Weg gegangen, jenen, den unsere Gesellschaft honoriert??! Sowie Sie bei Ihrem Gang über den Schulhof auf die beiden Hitzköpfe aufmerksam geworden sind, hätten Sie sofort so tun müssen, als hätten Sie was im Lehrerzimmer vergessen und wären schnurstracks umgekehrt. Dort angekommen hätten Sie – ganz allgemein- Ihre Besorgnis... 

Sie tun kund, dass die Vorgänge Ihre Besorgnis bestätigen, geben Ihrer Empörung über die Brutalität Ausdruck und steigern dies gekonnt bis zur Bestürzung. Der herbeigeeilte Vater eines beteiligten Knaben ( seines Zeichens Anwalt ) droht der Schule mit einer Klage wegen Verletzung der Aufsichtspflicht und Körperverletzung wegen unterlassener Hilfeleistung. Sie raten diesem Vater zu konsequentem Handeln und sagen ihm Ihre Unterstützung zu. 

Auf der nächsten Gesamtkonferenz fordern Sie – im Beisein der von Ihnen herbeizitierten Presse – die Einrichtung eines Arbeitskreises zur Verhinderung von Gewalt unter Jugendlichen. Gleichzeitig kündigen Sie Ihren Beitritt zum Präventionsrat an. 

Überall lobt man Ihr Problembewusstsein und Ihr soziales Gewissen. Höheren Ortes ist man bereits auf Ihr Engagement aufmerksam geworden. Sie werden in den Kirchenvorstand gewählt und belegen zwei weitere Bestürzungsseminare. Ihre Gesundheit ist prächtig, Ihr gesellschaftliches Ansehen enorm und Ihre Frau ist stolz auf Sie wegen Ihres warmen und einfühlsamen Wesens. 

Und das alles wollen Sie sich wegen so ein bisschen Zivilcourage vermasseln???!

Pizza ist da!

Guten Appetit!

Dienstag, 16. Dezember 2008

Winzigweich Kraftpunkt

Schon ein bisschen älter, aber immer noch schön:

Computerlehrgang:

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb to compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind, und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss:
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der Auswahl der Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE (Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben.
Damit wir uns bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32 Riesenbiss Erinnerung eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3,5-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben-Lese-Nur-Erinnerung zur Grundausrüstung.
Eine Hartscheibe mit vier Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren PS (Persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt:
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren.
Besonders verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 und das neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers (Gerüchten zufolge soll übrigens noch in diesem Jahr das brandneue Fenster 98 mit integriertem Zwischennetz-Erforscher erscheinen - letzteres ist ärgerlich für Leute, die lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten wollen). Winzigweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu verursachen. Dann müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-orientiertes Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüssten schon, was sie tun. Einheitlix hat den Vorteil, dass es auf verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar umständlich zu bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell den Schätzer kaputt.
Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Aufgaben erledigen wollen, gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 95. Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung.
Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind auch der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück, das für Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.

Aufsteller und Einsetzer:
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muß zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen umständlichen Begriffen nur so wimmeln.

Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.

International Relationship

On a beautiful deserted island in the middle of nowhere, the following people are stranded: 

2 Italian men and 1 Italian woman 
2 French men and 1 French woman 
2 German men and 1 German woman 
2 Greek men and 1 Greek woman 
2 English men and 1 English woman 
2 Polish men and 1 Polish woman 
2 Japanese men and 1 Japanese woman 
2 American men and 1 American woman 
2 Australian men and 1 Australian woman 
2 New Zealand men and 1 New Zealand woman 
2 Irish men and 1 Irish woman 


One month later, the following things have occured: 

One Italian man killed the other Italian man for the Italian woman. 

The two French men and the French woman are living happily together having loads of sêx. 

The two German men have a strict weekly schedule of when they alternate with the German woman. 

The two greek men are sleeping with each other and the Greek woman is cleaning and cooking for them. 

The two English men are waiting for someone to introduce them to the English woman. 

The Polish men took a long look at the endless ocean and took one look at the Polish woman and they started swimming. 

The two American men are contemplating the virtues of suicide, while the American woman keeps bïtching about her body being her own, the true nature of feminism, how she can do everything that they can do, about the necessity of fulfillment, the equal division of household chores, how her last boyfriend respected her opinion and treated her much nicer and how her relationship with her mother is improving. But at least the taxes here are low and it is not raining. 

The two Japanese men have faxed Tokyo and are waiting for instructions. 

The two Australian men beat each other senseless fighting over the Australian woman, who is checking out all the other men, after calling the two Australian men 'bloody wankers'. 

Both New Zealand men are searching the island for sheep. 

The Irish began my dividing the island into North and South and set up a distillery. They do no remember if sëx is in the picture because it gets sort of foggy after the first few liters of coconut whiskey, but they are satisfied in that at lease the English are not getting any.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Geld ist nicht alles?

Was ist eigentlich Geld? Warum geht jemand pleite? Welchen "wirklichen" Wert hat Geld? Ein ziemlich interessanter Film über das goldene Kalb.

Ein Essay über Globalisierung, Banken und die moderne Form der Sklaverei. Ziemlich provokant und definitv nicht meine Meinung, aber durchaus Wert, mal darüber nachzudenken.

Fängt etwas mystisch an, dabei bleiben lohnt sich aber.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Die Weihnachtsgeschichte von Udo Lindenberg

Maria und Josef waren schon ne‘ ganze Weile verlobt, da sagte Maria eines Tages: „Du, Josef, ich weiß ja auch nicht wieso, aber ich glaube ich bin schwanger; was machen wir denn jetzt?“ Das war so im Juni. „Junge, Junge, das is’n Ding“, dachte Josef, „mit wem hat die sich denn hinter meinem Rücken eingelassen? Da werd ich mich doch sofort entloben. Eigentlich schade!“ Weil es aber schon so spät war und ich die ganze Sache ganz schön mitgenommen hatte, sagte er sich: „Okay, ich entlobe mich erst morgen“, und legte sich erstmal ins Bett.

Was’n Glück, denn genau in der Nacht erschien ihm ein Engel. Der stand vor seinem Bett, schimmerte und sagte: „Also Josef, alter Junge, ich bin der Engel des Herrn und die Sache mit deiner Braut geht in Ordnung. Das war kein Hausfreund sondern der Heilige Geist persönlich und der Sohn, der da rauskommt, ist tierisch wichtig, damit das Volk und überhaupt die Welt endlich mal von den ganzen Sünden erlöst wird. Das muß ja auch mal sein – also heirate die Maria und nennt das Kind Jesus. Alles klar? Okay, tschüß.“ Und damit schwebte der Engel wieder los. Josef war platt, aber er machte, was der Engel gesagt hatte, und alles lief normal weiter, bis eines Tages der König, so Anfang Dezember, auf die Idee mit der Volkszählung kam. Da mußte sich also jeder in seinem Geburtsort melden und weil Josef aus Nazareth war, mußten sie dahin, obwohl das ne ganze Ecke zu laufen war. „Scheißbürokraten“, schimpfte Josef, „mit uns können die es ja machen! Also los, Maria, es hilft nix, pack die Koffer!“ Am 24. Dezember war’s dann soweit. Maria merkte, daß sie wohl heute das Kind kriegen würde, und Josef rannte sich den Arsch ab, um in dem überfüllten Bethlehem ne Bleibe aufzutreiben. Aber für eine Hotel langte die Kohle nicht, Krankenhäuser gab’s keine und die billigen Gasthäuser waren rappelvoll. Es war tierisch kalt und bis zum Abend hatte er nichts weiter gefunden als einen Stall, den ihm ein Bauer angeboten hatte, der sich dachte: „Naja, für die Ausländer geht das schon, die können ruhig zu den Eseln und Kühen die sind sowieso nix besseres gewohnt.....“

„Scheißkalt ist das heute“, sagte gerade ein Hirte zu seinen Kollegen, mit denen er draußen auf dem Feld ums Feuer saß und auf die Schafe aufpaßte, als ihnen dieser komische Stern auffiel. Auch seine Kumpels hatten so ein Ding noch nie gesehen. Riesengroß mit einem mordslangen Kometenschweif hintendran. „Das ist ja ein Hammer, wenn das nix zu sagen hat?!“, meinten die Hirten noch, als es auf einmal unheimlich hell wurde und dieser Engel (derselbe, der im Juni Josef besucht hatte) erschien. Gleich mit Riesenorchestern und mit Chor und mit allem Drum und Dran. Die Hirten waren völlig von den Socken, aber da sagte der Engel schon: „Jungs, keine Angst. Ich hab’ne göttliche Nachricht für euch“ (und der Chor sang im Hintergrund immer mit) ihr wolltet doch schon immer einen Erlöser, so einen richtig guten Typen, der für alles zuständig ist, euch die Sünden abnimmt, einen der vom Himmel kommt und hier mal endlich Frieden schafft, den euch die Könige immer nur versprechen, wenn sie sich gerade selbst ernennen, stimmt’s? – Seht ihr, jetzt habt ihr einen . G’rade ist er geboren worden: Er ist noch ziemlich klein und liegt in einem Futtertrog in einem Stall, aber das ist der, auf den ihr immer gewartet habt. Jesus heißt er! Laßt eure Schafe mal für ne Stunde alleine und geht hin zum gratulieren.“ Damit verschwand der Engel mit dem Chor und er ganzen Lightshow und die Hirten gingen los, um das Kind zu suchen. Als sie in dem Stall ankamen, lag das Kind wirklich im Futtertrog und sie gratulierten Maria und Josef und freuten sich alle und es war ein ziemliches Gedränge und eine Riesenstimmung in dem Stall.

Und heute schiebt Jesus mit inzwischen verheilten Händen und Füßen die Wolken beiseite und guckt sich den kranken Weihnachtszirkus hier an und denkt: „Diese traurigen, scheinheiligen Christen, lamettabehangene Alibi-Abholer einmal im Jahr! Wie soll ich das bloß wieder unserem Vater klarmachen??????????“

Donnerstag, 27. November 2008

Dienstag, 25. November 2008

Schöner Witz...

Gefunden auf:

http://www.humor.li

Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.

Die Stunde beginnt.

Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht. Wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"

Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry, 1775 in Philadelphia."

"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?"

Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington." Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"

Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheissjapaner!" "Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."

Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein 'Ich muss gleich kotzen'. Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittagessens, Tokio 1991."

Einer der Schueler ruft sauer: "Blas mir einen!"

Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist aber Schluss! Wer war das jetzt?"

Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses." Ein anderer Schüler steht auf und schreit: "Scheiss-Suzuki!" Und Suzuki: "Valentino Rossi, in Rio beim Moto-Grand-Prix in Südafrika 2002." Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf, der Direktor kommt herein und sagt:

"Unglaublich, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen!"

Suzuki: "Bundesrat Hans-Rudolf Merz, Schweiz, nachdem er von seinem Vorgänger Kaspar Villiger das Finanzdepartement übernommen hatte."

Mittwoch, 19. November 2008

Missverständnis...

Mr. & Mrs. Smith konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie,einen Ersatzvater zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten.
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küßte Mr. Smith seine Frauzum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Mann müsste bald hiersein."

Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der vonHaus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag.

"Guten Morgen Mam ," grüßte er, "ich komme um ...
"Oh, sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Mrs. Smith ihm aufgeregtdas Wort ab, "ich habe sie bereits erwartet."
"Wirklich", staunte der Fotograf, "das ist ja großartig! Wussten sie dassBabies meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen sie herein und nehmen sie Platz."

Nach einer Weile fragte sie errötend: "Naja, wo sollen wir denn anfangen?""Überlassen sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewönlich zweimal inder Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf demBett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Mankann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich ... ? Kein Wunder, dass es bei Harry undmir nie geklappt hat."

"Nun ja, Mam , niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren.
Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von demErgebnis entzückt sein werden."
"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Mrs, Smith.
"Sehen sie Madam, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeitnehmen. Ich könnte in 5 Minuten rein und raus sein, aber dann wären siemit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Mrs. Smith leise.

Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mitBaby-Fotos heraus.
"Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott !" rief Mrs. Smith und griff an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn siebedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten !"
"Sie war schwierig ?" fragte Mrs. Smith.
"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, umdiesen Auftrag ordentlich zu erledigen - die Leute standen in Vierer-und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen ?"japste Mrs. Smith, die Augen vor Erstaunenweit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie undzeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zudämmern begann, mußte ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aberauch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Mrs. Smith lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an ihrem, . ... ehm . . . Equipment?"
"Ja, Madam, das stimmt. - Nun, wenn sie bereit sind, will ich meinDreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."

"Dreibein ?" -

"Natürlich Madam, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."


Daraufhin fiel Mrs. Smith in Ohnmacht . . . .

Star Wars mal anders...

Montag, 17. November 2008

Here's looking at you kid...

Der vorherige Post musste einfach erweitert werden.

"Here's looking at you kid..." bzw. "Ich schau dir in die Augen, Kleines..." was im Grunde keine korrekte Übersetzung ist...

Im Ganzen ist das sowieso viel besser: Ab 1:30 im Video:

"Where I'm going you can't what I've got to you can be no part of. I'm not good at being noble. Ilsa – but it doesn't take too much to see that the problems of three little people don't amount to a hill of beans in this crazy world. Someday you'll understand that. Not now. Here's looking at you, kid."

Ach ja....

As Time Goes By

WWWW auf heise brachte mich mal wieder drauf. Einfach Kult...

Überwachung...


Schon mal was von STASI 2.0 gehört? Nein?

Naja mit dem Gruß- und Buzzwort '"TERRRRRR- OOOOOR- RIIII- STEN!"

kann man ja jede Freiheit einfach abschaffen, denkt sich  Herr Schäuble. Bush und Co haben es ja so schön vorgemacht und das Ganze sogar noch "Patriot-Act" genannt ...wie perfide!

Na, da können wir doch dem Herrn Bundesinnenminister doch helfen... Also:

"Bürger lasst das wegschauen sein, helft Herrn Schäuble, reiht euch ein!"

P.S.

Wer Ironie findet, darf sie behalten...

Freitag, 14. November 2008

Videosuche leicht gemacht


Es gibt nicht nur YouTube...

Auf I like sharing videos kann man sehen, wieviele Seiten Videos unters Internetvolk bringen: kleiner Auszug nur für den Buchstaben B, die Links habe ich mal weggelassen, da ich nicht alle prüfen kann und da definitiv auch nicht jugendfreies Material drunter sein könnte...

B:

B4utube.com
Baby TV (motherhood, babies)
Baghdad Bob
Bajan Tube (country > Barbados)
Banf of me (music)
Barrel Tube (sports > barrel racing)
Battle seen (military)
Battle shelter (music > hiphop)
Beat boxer (music > hiphop)
Bebo
Beer tube TV (food, cooking)
Beoscope (country > Indonesia)
Betta videos
Big Adda
Big Contact
Big oven (food, cooking)
Big Think (opinions)
Bikinos (bikini)
Biku (language > Chinese)
Bio alive (science > biology)
Black Atlanta community (local > Atlanta)
Blastro (music)
Blip.tv
Blog cheese
Blog TV (live video)
Blue collar or Die (humor)
Blue world
BMX Videos (sports > BMX)
Board Ride TV (sports > action sports)
Boating Videos (cars, motorcycles, planes, boats)
BoFunk
Bollywood tube (country > India)
bongoTYube (country > Tanzania)
Bore me
Bow Tube (hunting and fishing)
Boys food (pornography)
braptv Mazda Rotary Videos (cars, motorcycles, planes, boats)
Break taker
Break.com
Broadband Sports (sports)
Broadcaster
BTPodShow
Bubblare (language > Finnish)
Buzz shed
Buzz-moi ça (language > French)
Buzznet

Da hat man was für Stunden.

Bombenalarm


Für alle die morgens nicht so rtichtig wach werden und den Wecker im Halbschlaf ausschalten gibt es bei Geek Stuff 4 U die richtige Lösung: Einen Wecker zum Entschärfen...

Rampenfest


 
 
 
 

Dinge gibt es, die gibt es gar nicht!

Größer zum Download hier:

http://www.rampenfest.com

Donnerstag, 13. November 2008

Laid Off By Lehman: One Broker's Story

Ich bleib beim Thema:

Sehr schön gemacht..

Bei FTD gefunden

Lieber Herr Finanzminister

Musterbrief



An das
Bundesministerium der Finanzen
Z. Hd. Herrn Minister Peer Steinbrück
Wilhelmstraße 97
10117 Berlin

Sehr geehrter Herr Steinbrück,

mit großer Erleichterung habe ich vernommen, dass das von Ihnen geführte Finanzministerium nicht mehr von der destruktiven Sparlogik der letztenJahre getrieben ist. Ihr Rettungspaket für die deutsche Kreditwirtschaft zeugt davon, dass Sie umgedacht haben, dass der Glaube an den Mythos eines ausgeglichenen Haushalts endlich der Vergangenheit angehört. Mit etwas Glück
gelingt es Ihnen so tatsächlich, das Vertrauen der Menschen in die Banken wieder herzustellen und die Kosten der Krise für uns Arbeitnehmer und Steuerzahler bei den bisher veranschlagten 500 Milliarden Euro einzufrieren.

Ganz besonders schätze ich ihre Milliardenhilfe, da sie ein Bekenntnis zu der lange ignorierten Tatsache darstellt, dass private Wirtschaftstätigkeit- das gilt für Aktien- wie für Arbeitskraftbesitzer - stets risikobehaftet ist. Ein Risiko, dass der Einzelne allzu selten vollständig abschätzen kann.

Ähnlich wie etwa die Hypo Real Estate, der Sie kürzlich großzügig aushalfen, bin auch ich in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Verschiedene Negativfaktoren haben sich zu einer ungünstigen Gesamtsituation addiert: Zuden grundsätzlich unberechenbaren kapitalistischen Marktdynamiken sind steigende Lebenshaltungskosten und eineUmverteilungs- und Privatisierungspolitik gekommen, die niedrige Einkommeneinseitig belasteten. Ganz wie die Hypo Real Estate, bin aber auch ich allesin allem (ich zitiere) "grundsolide" und benötige "nur kurzfristig Liquidität".
Ich möchte Sie daher bitten, auch meinen finanziellen Engpass auszugleichen und die fehlende Summe in Höhe von __________ Euro zu überweisen.

Auch ich habe mir das Motto des "Fördern und Fordern" auf die Fahnengeschrieben. Als Arbeitnehmer/in und Steuerzahler/in habe ich, wie Sie wissen, nicht nur die Werte geschaffen, die jüngst an den Finanzmärktenvernichtet wurden. Ich bin auch für einen Großteil der Mittel aufgekommen, mit denen Sie gegenwärtig die Zahlungsfähigkeit des Bankensektors wiederherzustellen hoffen.
Doch ich darf Sie erinnern: Verantwortung ist keine Einbahnstraße!
Es ist Zeit zu handeln: Zeigen Sie erneut Verantwortungund stellen Sie das Vertrauen auch in meine Zahlungsfähigkeit wieder her!

Für die Bereitstellung der genannten Summe innerhalb der nächsten 14 Tage danke ich Ihnen im Voraus. Bitte setzen Sie sich wegen der Abwicklung derZahlung umgehend mit mir in Verbindung.

Bei Ihrer unkonventionellen Verstaatlichungspolitik wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg. Ich freue mich auf eine kleine Finanzspritze und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,

...............................


gefunden auf  dvdboard.de

Unternehmensberater?

Ein wunderschöner Artikel bei der Zeit online, der ein Menge über McKinsey und die Gepflogenheiten einer Pseudo-Elite aussagt. Diese Welt macht mir manchmal Angst.

Den Artikel kann ich nur wärmstens empfehlen.

http://www.zeit.de/2006/21/McKinsey_21?page=1

Dienstag, 11. November 2008

Dinge die die Welt nicht braucht



Mal angenommen,

sie würden von einem Alien verschleppt... Naja nur mal angenommen... Es könnte ja sein, dass sie irgendwie freikommen und einem anderen Alien klarmachen müssen, wo sie eigentlich herkommen, dass sie eigentlich ein gaaaanz friedfertiges Wesen sind und von der Erde sind... Aber wie?




Kein Problem, dafür gibt es die entsprechende Hundemarke...

Freitag, 7. November 2008

Bildzeitung

Wer die Bild Zeitung kennt ist ja einiges gewohnt. Seit dem sie aber Online Leserartikel in Blockwartmanier veröffentlicht, kann man nur noch sagen, wehret den Anfängen.

Ich möcht nur mal § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs zitieren:

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Schaut euch in dem Zusammenhang einmal diese über aus seriöse Berichterstattung an:

BILD-ONLINE Artikel über Hartz IV 1 Euro Jobber



Die sollten sich schämen.

Donnerstag, 6. November 2008

Verrückte Katze

Ich kann leider den original Test nicht lesen, aber was immer da auch steht, diese Katze ist niedlich, jedoch nicht ganz dicht...

Der erste schwarze Präsident der USA

Hätte man mir vor 25 Jahren gesagt, dass Deutschland wiedervereinigt ist, wir eine Bundeskanzlerin haben, es die DM nicht mehr gibt und in den USA ein farbiger Präsident mit dem Namen Barack Hussein Obama gewählt wird, ich hätte wohl nur einen Vogel gezeigt.

Wer die Siegesrede am Abend der Wahl nicht mitbekommen hat, hier ist sie: Vor allen Dingen ohne Simultandolmetscher, Obama spricht ein recht gut verständliches Englisch:

Mittwoch, 5. November 2008

Schlechtwetter auf See

Für alle denen das graue Herbstwetter auf den Nerv geht, es könnte auch schlimmer sein:

Dienstag, 4. November 2008

Bibelfest

Ist mir heute  per E-Mail reingeflattert... Habe gerade keine Bibel zur Hand, konnte die Stellen also noch nicht nachlesen... Ist aber schon zum Schmunzeln:

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

Liebe Dr. Laura

Vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.
Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. 
Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:
1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
2. Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
3. Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). 
Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
4. Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, daß würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?
8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev.19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
9. Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Football spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? 
Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev.20:14) Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. 
Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake


Audacity



Sound konvertieren?

Mp3s für Klingeltöne schneiden?

Rauschen entfernen?

Lautstärke anpassen?

Geschwindigkeit änder, ohne die Tonhöhe zu ändern?

Audacity ist ein Schweizer Taschenmesser zur Soundbearbeitung. Die Bedienung ist relativ einfach, das Programm uaf den ersten Blick unscheinbar, aber enorm mächtig. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

Audacity ist kostenlos herunterladbar und steht unter der Open Source Lizenz.

Audacity läuft unter Windows, Mac OS X und Linux...

Meine japanische Lieblingswerbung

Hihi!

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Obama for President...

... es geht uns ja nur mittelbar etwas an. Aber wenn wir Europäer den amerikanischen Präsidenten wählen dürften, dann hätte Barack Obama wohl so an die 70% der Stimmen sicher.

Egal, ich hoffe nur, dass die amerikanischen Bürger nicht eine Person wie Sarah Palin bis auf einen Herzschlag (einen 72jährigen Herzschlag) an den Job des Präsidenten der Vereingten Staaten heranlassen.

Es sieht ja nun so aus, als hätte Obama wirklich eine gute Chance, gewählt zu werden. Nun ja, er macht auch klasse Werbefilme:

Dienstag, 28. Oktober 2008

Gebrechanleitungen


Gebrechanleitungen
von Gunnar Binder

gefunden auf www.tekom.de


In der DIN-Vornorm 66055, Absatz 3.2 heißt es: “Die Gebrauchsanweisungen sollten klar den vorgesehenen, bestimmungsgemäßen Gebrauch des Produktes festlegen und daher alle Informationen beinhalten, die erforderlich sind, um den sicheren und korrekten Gebrauch des Produktes zu beschreiben”.

Weiter heißt es im Abschnitt 7.3: Die Gebrauchsanweisungen sollten so einfach und so kurz wie möglich und ohne weiteres für Laien verständlich sein.

Dazu nun einige Beispiele:

”Die Feuchtigkeit immer schadet der Puff Unterlage, so muß man achten, ob die Oberfläche trocken ist, bevor zu r Einlagerung. Wenn die Puff Unterlage kaputtgeht, kann man mit den zusätzlichen Nylon Kleiderstoff und Zement reparieren. Wenn das Wetter kalt ist, wird die Puff Unterlage sich langsam puffen. Entrollen die Puff Unterlagen und liegen auf ihr, dann wird si e von der Wärme sich Inflationen bekommen”. 

Wow! Handelt es sich hier etwa um eine Gummipuppe oder etwas ähnlich puffiges? Mitnichten! Diese Anleitung lag einer Luftmatratze bei, die sich selbst aufbläst.

Mit einem anderen Rätsel geht es weiter:

”Ein Band on was ein Aufnehmen hat gemacht, kann auch aufgenommen on. In diesem all, der erste Aufnehmen wird ausgelöscht und der neue Aufnehmen wird gemacht bei Bedecke das Loch nach das Band hat zieht mit ein anhaftend Band. Für das Lagern des Bandes, besonders vo rsichtig nicht zu auslegen Sie gerade Sonnenstrahl, hoch Temperatur, hoch Feuchtigkeit und Anziehungskraft (verhindern Sie on ein TV-Set oder nahe Lautsprecher)”. 

Sie haben richtig geraten: Hier handelt es sich um die Anleitung eines Kassettenrecorders. Oder etwa nicht? Versuchen wir es noch einmal aus der großen weiten HiFi-Welt. Hierbei handelt es sich um das ”kleinste Radio der Welt”:

”Das ein klein, das dünnest MW/UKW stereo HI-FI in der Welt, mit faltbar stereo Kopfphon. Das ist sicher ein ”CREDIT CARD MW/UKW STEREO RADIO”. Setzen sie das stereo Kopfphon in Kopfphon Wagenwinde ein, die Macht ist an, sonst ist die Macht ab. Für UKW Band, die Tafel wird angezündet, nur als den Laut des Radios - wird erhalten. When Sie kleinen Lärm wollen, als die Stereo W irkung, setzen den Umschalter an ”MONO”. 

Das mit der ”Macht” kennen wir doch schon!

Wie stellt man eine Digitaluhr ein? Ist doch eigentlich klar, oder?

”Zeiger auswählbor durch das Eigentümers Operation. - Drückt auf den Knopf ”Set” um die gespalte Zeit zu fassen, wenn sie Stille läuft innerlich”. 

Besonders kritisch sind oft Einbau- bzw. Montageanleitungen. Selbst wenn alle Teile vorhanden sein sollten, können Sie sich beglückwünschen, wenn Sie es mit der folgenden Anleitung schaffen, den Garderobenständer zum Stehen zu bringen:

Befestigen Sie Teil F an Teil E. Versammeln Sie alle drei Beine. Befestigen Sie versammelte Beine an C-3 Unterpfahl. Verbrauchen Sie zwei Höhlen bei ES und eine Höhle bei FS. Befestigen Sie Teil Dl6 „-PVC-Unterteilsring an 3 Holz-Unt erbeine. Schrauben Sie Teil C-2 an C3. Befestigen Sie 5 gebogene Holz-Arme an C-1 Oberteil-Zentral-Pfahl. Befestigen Sie B 11 1/2„-PVC-Oberteilsring an A gebogene Holz-Arme. Befestigen Sie versammelte Ober-Zentral-Pfahl C-1 an C-2 Mittlerer Teil des Pfahle s”. 

Wintersportler aufgepaßt: Es gibt jetzt einen idiotensicheren Skiträger für das Autodach:

”Es erlaubt 4 Skis fortbringen - es vermeidet das Reiben von jedem Teil auf dem dach - es den Druk vor Luft auf den Skis ertragen - es auf den Wagen von jeden Bre ite wird leicht eisetzen. 1) Die Krümmung in die Lange A stecken - 2) Die Schraubenmutter (gewind) D in die Lange A in Korrespondenz mit die Öffnung einstecken - 3) Die Schraube C in die Schraubenmutter D zuschrauben, nachdem die Schrauben gelockert zu hab en in die Plättchen denn der Skiträger auf dem dach des Wagens befestigen, die Breite regulierende. Alle Schrauben zuschrauben und der Skiträger ist fertig”. 

Die Krönung kommt wie meist aus den geheimnisvollen Ländern des fernen Ostens. Es geht um das Einstellen einer Tischuhr. Entweder war das Textverarbeitungsprogramm defekt oder die Handschrift des Autors unleserlich. Erleben Sie, was ein Setzer daraus gemacht hat:

”Normalarraige reigl nach Druck auf Si sbwechselnd Siunden und Minuien/Monal und Tao an. Dia Schaller hdnnan mu dem Finger gedrllchi werden”. 

Noch eine Anmerkung des Sammlers: Die Beispiele wurden buchstabengetreu übernommen. Vielleicht sollte eine weitere DIN-Norm diesem Unfug erst einmal das Wasser abdrehen!

Gunnar Binder, AG Dokumentation GmbH, Hamburg

Samstag, 25. Oktober 2008

Öffnungszeiten


Na, das ist doch mal ne Aussage! -hier- gefunden

If operating systems ran the airways

If operating systems ran the airways....

UNIX Airways 
Everyone brings one piece of the plane along when they come to the airport. They all go out on the runway and put the plane together piece by piece, arguing non-stop about what kind of plane they are supposed to be building.

Air DOS 
Everybody pushes the airplane until it glides, then they jump on and let the plane coast until it hits the ground again. Then they push again, jump on again, and so on... 

Mac Airlines 

All the stewards, captains, baggage handlers, and ticket agents look and act exactly the same. Every time you ask questions about details, you are gently but firmly told that you don't need to know, don't want to know, and everything will be done for you without your ever having to know, so just shut up.

Windows Air 
The terminal is pretty and colourful, with friendly stewards, easy baggage check and boarding, and a smooth take-off. After about 10 minutes in the air, the plane explodes with no warning whatsoever. 

Windows NT Air 
Just like Windows Air, but costs more, uses much bigger planes, and takes out all the other aircraft within a 40-mile radius when it explodes.

Windows XP Air 
You turn up at the airport,which is under contract to only allow XP Air planes. All the aircraft are identical, brightly coloured and three times as big as they need to be. The signs are huge and all point the same way. Whichever way you go, someone pops up dressed in a cloak and pointed hat insisting you follow him. Your luggage and clothes are taken off you and replaced with an XP Air suit and suitcase identical to everyone around you as this is included in the exorbitant ticket cost. The aircraft will not take off until you have signed a contract. The inflight entertainment promised turns out to be the same Mickey Mouse cartoon repeated over and over again. You have to phone your travel agent before you can have a meal or drink. You are searched regularly throughout the flight. If you go to the toilet twice or more you get charged for a new ticket. No matter what destination you booked you will always end up crash landing at Whistler in Canada.

Linux Air 

Disgruntled employees of all the other OS airlines decide to start their own airline. They build the planes, ticket counters, and pave the runways themselves. They charge a small fee to cover the cost of printing the ticket, but you can also download and print the ticket yourself.
When you board the plane, you are given a seat, four bolts, a wrench and a copy of the seat-HOWTO.html. Once settled, the fully adjustable seat is very comfortable, the plane leaves and arrives on time without a single problem, the in-flight meal is wonderful. You try to tell customers of the other airlines about the great trip, but all they can say is, "You had to do what with the seat?"

Cooler Vogel

So langsam wird das zum Youtube Archiv hier...

Aber egal: Der geht noch:

Schachmatt

Geil animiertes Schachspiel:

Herbst in Neu England

Wunderschönes Video in HD...

Achtung, braucht im Vollbild leistungsfähigen Rechner! Wenn es ruckelt HD abschalten...


Autumn in New England - Letus Extreme Film - HDTV from Tom Guilmette on Vimeo.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Ballspiel


Reaktion ist alles.

Ausprobieren, aber Vorsicht Suchtgefahr...

Gesehen bei ehrensenf. 

Die seite ist sowieso mal einen Besuch wert...

Montag, 20. Oktober 2008

Bass lady

Something special für meinen Nachbarn.

Bass spielende Mädels sind sehr selten...

Samstag, 18. Oktober 2008

Snooker im Bunker


Wenn man von mir hören möchte, was ich in der deutschen Mentalität vermisse, dann habe ich hier ein wunderbares Beispiel.  Auf Spiegel Online habe ich eine Bericht über einen zum Verkauf stehenden Atombunker unter London gelesen. Nun, was glauben Sie was die Briten dort eingebaut haben?  

Richtig, bei der Überschrift des Artikels auch nicht schwer: Snookertische!

Also in Deutschland wäre es unter Abschätzung des Platzverbrauchs und der ungenehmigten Vereinnahmung von Ressourcen nicht gestattet, Dinge die nur zur allgemeinen Belustigung gedacht sind in einem Bunker zu installieren. Gut, ein Skat-Blatt vielleicht, wenn es denn der DIN 08/15 entspricht und nicht mehr als 123, 67 g wiegt.

Ein Snookertisch? Niemals.

Und das genau ist schade. Die Briten wissen jedenfalls, für was sie im Bunker ausharren. Sie haben sich ein Stück ihrer Kultur einfach mitgenommen.

Freitag, 17. Oktober 2008

Ninja Katze

Zu niedlich. Die Katze kommt näher, aber ohne dass man sieht, wie sie sich bewegt...

Dienstag, 14. Oktober 2008

Buchtip: Eine kurze Geschichte von fast allem


Zum Beispiel bei Amazon als Taschenbuch für kleines Geld erhältlich und einfach ein tolles Buch. Auch für üblicherweise Sachbücher ablehnendes Klientel. Das Buch  ist einfach eines der Besten populärwissenschaftlichen Werke der letzten Jahre. Sachlich nicht immer 100% richtig, aber die kleinen Fehlerchen sind angesichts des Umfangs, der Kurzweiligkeit und der mitreissenden Erzählweise zu vernachlässigen. Geschenktip. Ich habs geradezu verschlungen...

Guidos und Bernds next Schaukel...

:-)

Montag, 13. Oktober 2008

mehr als 50 000 Menschen demonstrieren...

Und kein Wort davon in den Nachrichten.

Tja, war halt friedlich, bringt also keine Quote. Die Medien haben wieder mal versagt...

Außer Heise.de

Aber mir ist das einen Eintrag in meinem Blog wert:  Ca. 100 000 Menschen demonstrierten am Samstag den 11.10. unter dem Motto:

"Freiheit statt Angst!" gegen die Vorratsdatenspeicherung und die Auswüchse des Überwachungsstaat. Friedlich. 

Freiheit muss der Mensch sich immer wieder erkämpfen. Heute ist unsere Freiheit mehr in Gefahr, als uns das bewußt ist.

Sonntag, 12. Oktober 2008

Open Office 3 ist da!


Vor allen Dingen Apple User wirds freuen. Läuft doch die berühmte kostenlose Officesuite jetzt auch nativ, d.h. ohne X11 auf dem Macintosh.

Chip hat schon den Download, auf der deutschen OpenOffice Seite wird er wohl erst morgen eingebaut.

Tip: 

Mit dem Vorlagenpack kann man ne Menge anfangen!

Eigentlich ist es erstaunlich, dass die halbe Welt immer noch MS Office benutzt. Open Office ist von Funktionsumfang und Stabilität mindestens auf Augenhöhe. Und ob ich mir nun die unsägliche neue Windows Office 2007 Oberfläche angewöhne oder auf OpenOffice umsteige, das macht vom Lernaufwand für die Bedienung in der Regel auch keinen großen Unterschied.

Der Hauptunterschied zwischen den Officepaketen ist der Preis.

Open Office ist kostenlos erhältlich. MS Office kostet ein paar hundert Euro.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Einen Pudding an die Wand nageln...


Da kann man auch einen Pudding an die Wand nageln...

Diesen Spruch verwendete McCain gegen seinen Konkurrenten Obama über den Versuch genaue Aussagen von ihm zu bekommen.  Soll soviel heißen wie "Das ist so gut wie unmöglich."

Wirklich?

Schaut mal hier:

How to Nail Jell-O to a Wall

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Bankenkrise


Heute mal was Ernstes.

Die Bankenkrise wird wohl unsere Wirtschaft gnadenlos umkrempeln. Ich habe aber den Eindruck, dass viele noch gar nicht wirklich begriffen haben, was nun eigentlich passiert ist. 

Hier mal im Schnelldurchlauf:

In den USA wurden viele Häuser zu 100% und eigentlich zu hohen Raten finanziert. Dadurch dass der Wert des Hauses steigt, waren diese Kredite "abgesichert": Sollte der Häuslebauer nicht mehr zahlen können, verkauft er das Haus und zahlt mit dem Erlös nicht nur den Kredit ab, sondern hat sogar was über.

Das ist natürlich nichts anderes als ein Schneeballsystem. Fällt der Preis der Häuser, bricht alles zusammen.

In den USA ist es aber üblich, dass die Häuslebesitzer einfach ihr Haus zurückgeben und dafür die Restschuld los sind. Dagegen kann sich die Bank nicht mal wehren. 

Noch ist das kein Drama, den Banken platzen lediglich ein paar Kredite. Aber Banker und deren Kunden sind gierig und die Finanzaufsicht begreift gar nicht, was da vor sich geht: Die Banken haben diese Kredite nämlich nochmal als Anleihen verkauft, um weitere  Kredite vergeben zu können um die wieder zu verkaufen und so weiter. Platzen die Kredite, platzen auch die Anleihen.

Plötzlich traut keine Bank der anderen und alle brauchen Kapital, aber keiner will keinem mehr etwas leihen.  Die Finanzkrise ist da. Die Banken sind gar nicht pleite. Sie sind nur nicht mehr liquide, weil sie sich gegenseitig nicht mehr trauen.

Wenn man jetzt noch die richtigen Gestalten dazu nimmt, die die Notlage für den eigenen Profit ausnutzen, in dem sie mit Leerverkäufen  (Leerverkäufe heißt ich verkaufe Aktien, die ich mir nur geliehen habe, weil ich weiß, dass die Aktie fällt und ich sie später billiger kaufen kann, als ich sie schon verkauft habe) die Krise bewusst verschärfen, ist die Krise eine Katastrophe.

So den einen oder anderen Hedgefond Manager, der dies praktiziert hat, hätte man zu anderen Zeiten wohl in den Kerker geworfen. Auf jedn Fall gehört solches Verhalten gesellschaftlich geächtet.

Jedenfalls ist das Ergebnis ein zusammengestürztes Kartenhaus von Banksystem, in dem auf einen Schlag plötzlich das Geld knapp ist.

Was noch passiert? Wirklich weiß das wohl keiner. Zeit auf alle Fälle mal über unsere Werte, den Tanz ums goldene Kalb und unser Gesellschaftssystem nachzudenken. 

Der Markt regelt alles?

Mitnichten...

Links:

Spiegel Online Wirtschaft

Noam Chomsky Interview (SPON)

Samstag, 4. Oktober 2008

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Mona Lisa

Der eine braucht Photoshop für Screenshots, dem anderen reicht Paint für die Mona Lisa...

Dienstag, 30. September 2008

Fail


Als Qualitätssicherer muss ich ja öfter unter einen Test "fail" schreiben. 

Aber das Failblog kann ich nicht toppen...

Freitag, 26. September 2008

Blender




Wisst Ihr eigentlich, was für unglaubliche Software frei ( im Sinne von Freiheit und nicht von Freibier) es bereits gibt?
Eines der unglaublichsten Beispiele ist Blender.

Blender ist eine plattformunabhängige Software zum Generieren von 3D Bildern und Animationen, die den Vergleich mit sündhaft teuren Profilösungen nicht nur nicht scheuen muss, sondern sich selbst ohne Einschränkungen als State of the Art Profi Software bezeichnen lässt.

Schon mal einen Open Source Film gesehen der mit Blender erstellt wurde? Keine Angst, Kopieren erlaubt. Kein DRM...

Auch im Vollbild anschauen:



Big Buck Bunny from Blender Foundation on Vimeo.

Schaut auch mal hier:

http://www.blender.org/features-gallery/

Nochmal Louis de Funes



Mon general!!!!!

Donnerstag, 25. September 2008

Jesus vs. Satan....

This is one of the best clean jokes I've seen in awhile!

Jesus and Satan were having an on-going argument about who was better on the computer. They had been going at it for days, and frankly God was tired of hearing all the bickering.

Finally fed up, God said, 'THAT'S IT! I have had enough. I am going to set up a test that will run for two hours, and from those results, I will judge who does the better job.'

So Satan and Jesus sat down at the keyboards and typed away.

They moused.
They faxed.
They e-mailed.
They e-mailed with attachments.
They downloaded.
They did spreadsheets!
They wrote reports.
They created labels and cards.
They created charts and graphs.
They did some genealogy reports
They did every job known to man.

Jesus worked with heavenly efficiency, and Satan was faster than hell.
Then, ten minutes before their time was up, lightning suddenly flashed across the sky, thunder rolled, rain poured, and, of course, the power went off.

Satan stared at his blank screen and screamed every curse word known in the underworld.
Jesus just sighed.

Finally the electricity came back on, and each of them restarted their computers. Satan started searching frantically, screaming:
'It's gone! It's all GONE! 'I lost everything when the power went out!'

Meanwhile, Jesus quietly started printing out all of his files from the past two hours of work.
Satan observed this and became irate.

'Wait!' he screamed. 'That's not fair! He cheated! How come he has all his work and I don't have any?'
God just shrugged and said,


JESUS SAVES!!!!

Honk!!!




Hihi!

Nein! Doch! OHHH!

Unvergessen...

Freitag, 19. September 2008

Manta, Manta!

Stammt der Manta Witz von Porsche?

Ein wunderschön inszeniertes Internetgerücht, näheres auf:

SpiegelOnline

Donnerstag, 18. September 2008

Woher kommt eigentlich...das "Emoticon?"


Einer meiner Lieblingsanlaufpunkte zum Stöbern im Netz ist

"eines tages".

Einfach schön zu sehen wo man her kommt und was wie entstanden ist.

Gestern fand ich dort die Enstehung des Emoticons. Lesenswert!

Mittwoch, 17. September 2008

Dienstag, 16. September 2008

Richard Wright ist tot.


Es gibt kaum eine Band, die meinen Musik- geschmack so geprägt hat wie Pink Floyd.

Und genau ein Stück,"The Great Gig in the Sky" war und ist eins meiner absoluten Lieblingsstücke.

Gestern ist der Komponist dieses Stücks, Rick Wright, an Krebs verstorben. Für mich ein Anlass, kurz inne zu halten.

"And I am not afraid of dying. Any time will do; I don't mind. Why should I be afraid of dying? There's no reason for it — you've gotta go sometime.." aus "The Great Gig in the Sky"

Heute Abend werde ich "The Dark Side of the Moon" auflegen und einen guten Whiskey auf Rick trinken.

Montag, 15. September 2008

...noch schöner als der letzte Post

Nett gemacht...

Animator vs. Animation

Was man mit Flash so alles machen kann:

Nice...

Es wird Herbst


Heute in 100 Tagen is schon wieder Weihnachten...

Alles dabei?


Keinen Computer mitnehmen und doch alles notwendige dabei haben? 

Das einzige was man dazu benötigt ist:

PortableApps

Auf einem USB Stick speichert man sich 

ClamWin Portable: Virenscanner
Firefox Portable: Internet-Browser
Pidgin Portable: Chat-Client
OpenOffice Portable: Office-Suite
Sudoku Portable: Zahlenrätsel
Mines-Perfect Portable: Minessweeper-Klon
KeePass Portable: Passwort-Verwalter
CoolPlayer+ Portable: Audio-Player
Sumatra PDF Portable: PDF-Reader
Sunbird Portable: Terminverwaltung
Thunderbird Portable: Mail-Client
 und zwar in einem Rutsch und hat so immer seinen eigenen "Workspace" dabei.

Läuft per USB Stick auf jedem Rechner und kann als Open Source Software 

hier kostenlos heruntergeladen werden

Schicke Sache und kostet nix....

Hippopotamus



Die Roevers sind auf dem Weg ans Ende der Welt.

Das Schöne ist, dass man die Reise im Netz mitverfolgen kann. Wer mich kennt, weiß, dass ich davon träume. einmal in meinem Leben "Blauwasser zu segeln".

Und da gibt es nun Namensvetter, die mir das sozusagen mit dem großen Löffel vor machen...

Auf jeden Fall lohnt es sich, die Seite

http://hippopotamus.de

regelmässig zu besuchen. Schaut Euch vor allen Dingen die Bilder im Logbuch an, grandios. Und klickt auch mal auf den einen oder anderen Werbelink auf der Seite, um die beiden bei Ihrem Traum zu unterstützen...

Im Angesicht des beginnenden Herbstes und der ersten Lebkuchen in den Regalen der Supermärkte bekomme ich bei den Bildern echt Fernweh.

Sonntag, 14. September 2008

Kennt Ihr eigentlich... Stellarium




Open Source Software ist meine Lieblingssoftware. Schon alleine weil  ich keine Angst haben muss, dass ich irgend etwas falsch mache, wenn ich auf meinem Blog etwas drüber berichte.

Heute empfehle ich : 

STELLARIUM

Die Sternwart  im Computer

Was soll ich lange reden, schauts Euch an, es ist genial:

Selbst die Sternzeichen sind sehr schön dargestellt. Und nicht nur unsere Darstellung, sondern z.B. auch die der Eskimos.

STELLARIUM gibt es für  Windows, Mac und Linux.

Lohnt sich und kost nix!

Das iPhone und ich


In der  Zeit Online habe ich einen wunderschönen Text zum Thema iPhone gefunden:

"Das I-Phone und ich"

Sehr lesenswert! Ich liebe meinen iMac und schwanke noch zwischen iPhone und iPod touch, da ich eigentlich bekennender Handy-Hasser bin. 

Aber das iPhone würd mich schon reizen. Es schadet jedoch nicht, damit bewusst umzugehen, der Artikel beschreibt sehr schön, warum das iPhone so anders ist als andere Mobiltelefone

(das Bild ist von Apple)

Samstag, 13. September 2008

Katze?


An alle Katzenliebhaber: nicht ernst gemeint...

Gefunden im HuGat Thread auf dvdboard.de. Sowieso lesenswert...

Fußballdepression


von

http://www.karikatur-cartoon.de/

Where the hell is Matt?

Die hochauflösende Version...

Wer hier keine gute Laune bekommt ist selbst schuld.


Where the Hell is Matt? (2008) from Matthew Harding on Vimeo.

Am Ende kann man auch andere "Where the Hell is Matt" Videos in besserer als der Youtube Qualität aufrufen...

Äh ja.... Tagesschau

Immer wieder schön:

John McCain vs Barack Obama

Hier ein Werbespot von Barack Obama:



Mc Cain ist vielleicht doch nicht so ganz auf dem aktuellen Stand...


Area 42


Moin,

Musik mach ich auch...

z.B.:

AREA 42

Freitag, 12. September 2008

Alle meine Entchen...

Ohne Kommentar!



Also das ist ja wohl, ne!!! Wise guys!


Hamsterweitwurf


Vorsicht! Suchtgefahr!

http://www.chilloutzone.de/files/07012202.html

LHC oder die Welt geht unter?


Large Hadron Collider

Jetzt ist er fertig. Und läuft schon...

Der LHC am CERN in der Schweiz ist ein riesiger Ring unter der Erde.

In diesem Ring werden Elementarteilchen auf unglaubliche hohe Geschwindigkeiten gebracht. Diese Teilchen sollen dann miteinander kollidieren. 

Wozu?

Man will wissen, "was die Welt im Innersten zusammenhält" (Faust 1... von Goethe...)

Manche Angsthasen behaupten CERN würde mit dem LHC eventuell ein schwarzes Loch erzeugen,  aber das ist Blödsinn...

Die Welt geht nicht unter. Und wenn doch hier wird es dann angezeigt: (für Techniker: Auch mal den Quelltext anzeigen lassen!)

http://hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/

Willkommen


Äh ja, Hallo erstmal....

Weiteres...

Später...

muss erstmal wissen wo es hier lange geht...

Hallo?

Haaaalooo! Ist da jemand?

Na dann bis gleich...